Nutzen für die Führungs- und Entscheidungskultur

... zur Maximierung des Erfolgspotenzials des Unternehmens:

Organisationen funktionieren dann besonders gut, wenn Führungs- und Entscheidungskultur im ganzen Unternehmen (oder mindestens in größeren Teilbereichen) einheitlich sind. Das sorgt dafür, dass Führung und Entscheidungen berechenbarer werden, für Kunden wie auch für Mitarbeiter. So dürfen selbstverständlich die Karriere-Maßstäbe in benachbarten ähnlichen Bereichen nicht unterschiedlich sein, auch wäre es schädlich, wenn an einer Stelle im Unternehmen Mitarbeiter zur Unselbständigkeit und an anderer Stelle in ähnlicher Rolle zur Selbständigkeit erzogen werden.

Wie gehen die Führungskräfte mit Ideen ihrer Mitarbeiter um? Wird Teamwork gefördert? Wie wird außerordentliche Leistung honoriert? Es gibt eine ganze Reihe an wichtigen Dimensionen der Führungs- und Entscheidungskultur, deren Bearbeitung sich lohnt. Die traditionellen Personalprozesse decken diesen Bereich häufig nicht ab. Das ist auch nachvollziehbar, da sich über längere Zeiträume möglicherweise kein Handlungsbedarf ergibt. Hat dann die Entwicklung des Unternehmens über die Zeit oder durch abrupte "Störungen", z.B. Akquisitionen, Merger doch einen Bedarf, an der Führungskultur zu arbeiten, so kann ein externer Dienstleister (wie z.B. die Kompass Projektpartner GmbH) mit seinem vorbereiteten Feedback-System sehr schnell und effizient unterstützen.

Wir bei Kompass sind auf die Umsetzung von Veränderungsmaßnahmen spezialisiert und daher nicht nur für eine systemseitige Unterstützung geeignet, wir verstehen auch die Zielsetzungen und können ein Feedback entsprechend zielgerichtet aufsetzen. Die Ziele dabei sind:

  • Vereinheitlichung der Führungskultur
  • Bessere und nachvollziehbare Entscheidungen
  • Schnellere Konfliktlösungen
  • Effektivere Führung

Die Praxis zeigt, dass ein offener Handlungsbedarf in diesem Bereich zu Ineffizienzen, unnötigen (und damit kostspieligen) Konflikten und zu Frustration (also Demotivation) führt. Das Unternehmen bekommt weniger Leistung für das gleiche Geld von seiner Belegschaft und Mitarbeiter wie Manager haben trotzdem weniger Spaß daran - der Eigentümer natürlich erst recht nicht. Der Nutzen von Manager-Feedbacks ist vielfältig und kann hier nur exemplarisch benannt werden:

  1. Die Orientierung an einem idealen Bild der Führung führt sukzessive zu einer Vereinheitlichung mit der Folge, dass Frustrastionsgrenzen bei Mitarbeitern und Kollegen seltener überschritten werden.
  2. Wenn Entscheidungen nicht mehr einem Würfelspiel gleichen und nicht ausschließlich durch Machtfülle getroffen werden, so erhöht das die Nachvollziehbarkeit und damit auch die intelligente Beteiligung, was schlussendlich auch die Entscheidungen an sich verbessert.
  3. In manchen Unternehmen dominieren "Machtspielchen" das Geschehen: Das kostet viel Geld, denn jeder Gedanke, der daran verschwendet wird, könnte konstruktiv zum Nutzen des Unternehmens eingesetzt werden. Wenn sich gute Führung durchsetzt, so werden Konflikte umgehend gelöst - die unproduktiven "Macht-Kosten" werden minimiert.
  4. Führung bedeutet, den Mitarbeitern und Kollegen Orientierung zu geben. Das wird in vielen Unternehmen schon lange nicht mehr ausgeübt, es wird oft nur der Status-quo verwaltet. Es sind die Führungskräfte selbst, die erst motiviert werden wollen, wieder das Richtige zu tun; Fehlsteuerung hat so manche gute Führungskraft die eigene Fähigkeiten vergessen lernen.